Personalersatz im Krisenfall

Der Fachkräftemangel im Sozialwesen ist in Deutschland (und vielen anderen europäischen Ländern) ein großes und wachsendes Problem. Er betrifft insbesondere Bereiche wie:

  • Kindertagesstätten & frühkindliche Bildung (Erzieher:innen, Sozialassistent:innen)

  • Jugendhilfe & Sozialarbeit (Streetwork, Beratungsstellen, Jugendämter)

  • Pflege & Behindertenhilfe (Heilerziehungspfleger:innen, Sozialbetreuer:innen)

  • Sozialpsychiatrische Einrichtungen (Sozialarbeiter:innen, Fachkräfte für psychosoziale Beratung)

 

Im normalen Alltag sind gesetzliche und gesellschaftliche Erwartungen und Vorgaben nur sehr kreativ und durch persönlichen Einsatz der Mitarbeiter zu erreichen.

Springerpools an Fachkräften gehören schon lange der Vergangenheit an, Ersatz für qualifiziertes Personal ist nur selten vorhanden geschweige denn verfügbar auf dem freien Markt. 

Geht es dann aber noch um eine kurzfristige Lösung, ein oder zwei Mitarbeiter des Systems fallen unerwartet aus, kommt das System an seine Grenzen. Ersatz ist nicht innerhalb von Std. eher innerhalb von Wochen zu finden, hinzu kommen die gesetzlichen Vorgaben wie z.B. erweitertes polizeiliches Führungszeugnis, Arbeitsvertrag und mögliche Befristung, Betriebsratszustimmung.

 

Benötigt wird aber Personal, das die Vorgaben erfüllt, meist ist nicht die Beziehungs- oder Begleitungsarbeit im Fokus, dies kann vorhandenes Personal wie z.B. Kinderpfleger oder Auszubildende problemlos leisten, aber diese dürfen schlichtweg nicht die Verantwortung in den Systemen tragen.

 

An dieser Stelle kann ich, gelernter Diplom Sozialpädagoge / -arbeiter und insoweit erfahrene Fachkraft, einspringen. Ich trage in Ihrem System die Verantwortung, die Leistung kann weiter erbracht werden und es kommt zu deutlich weniger Ausfallzeiten der vereinbarten Leistungen.

 

Häufig geht es in diesen Situationen um Tage, teilweise auch nur mehrere Stunden, in denen ich Ihnen als Freiberufler zur Verfügung stehe im Rahmen der vorher, vereinbarten Leistungen.